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    Ihr fragt mich immer noch so oft, wie ich meine langen, gepflegten Haare gesund halte – und genau deswegen ist in diesem Türchen eines meiner absoluten Must-haves versteckt. 

    Mit dem éla Hair Oil ist meine Haarpflege-Routine komplett – vom Shampoo bis zur Pflege danach. Es ist der letzte, aber vielleicht wichtigste Schritt, um meinem Haar Glanz, Geschmeidigkeit und Schutz zu geben.

4 MÖGLICHKEITEN DEIN ÖL ZU BENUTZEN:

  1. Nach dem Styling, frisches Haar: 2–3 Tropfen in den Handflächen verreiben und dann sanft in die Längen und Spitzen geben.
  2. Pimpen, kein frisches Haar: 2-3 Tropfen ab Tag 3 in den Längen verteilen, damit die (nicht mehr so frischen) Haare wieder neuen Glanz bekommen.
  3. Hair Oiling (Video): Vor dem Waschen als Öl-Kur. Großzügig verteilen, die Kopfhaut massieren und die Längen pflegen. Ein paar Stunden wirken lassen, dann doppelt shampoonieren und auswaschen.
  4. Haarkur intensivieren: Unter der Dusche ein paar Tropfen Öl in deine Kur mischen.

Klicke auf Play, um die Anwendung zu sehen

Achtsamkeitsübungen mit Pam

Die wichtigste Zeit, die du dir in dieser oft trubeligen und überfordernden Weihnachtszeit schenken kannst, ist deine Me-Time.

Ich liebe es, mir in diesen Momenten bewusst Zeit zu nehmen – vor allem beim Training. Denn Bewegung ist nicht nur für den Körper da, sondern auch für den Kopf. Deshalb habe ich ein paar kleine Achtsamkeitsübungen für euch zusammengestellt, die ich selbst gern in meine Workouts integriere, um den Dezember bewusster wahrzunehmen.

1

Vor dem Training: Kurzfokus & Körperanbindung

Schließ für einen Moment die Augen, atme dreimal tief ein und aus – durch die Nase ein, durch den Mund aus.

Fühle in deinen Körper hinein: Füße, Beine, Schultern, Kopf.

Sag dir innerlich: „Ich bin hier, mein Körper ist bereit."

So lässt du den Alltag los und kommst ganz bei dir an.

2

Während des Trainings: Bewusste Ausführung & Atem

Lenke deine Aufmerksamkeit auf eine Bewegung: Wie setzt dein Fuß auf? Wie fühlt sich die Spannung im Körper an? Wie fließt dein Atem?

Atme im Rhythmus deiner Bewegung – ruhig, gleichmäßig, präsent.

So wird jede Übung zu einem kleinen Moment der Achtsamkeit.

3

Nach dem Training: Reflexion & Dankbarkeit

Setz dich hin und spüre nach: Wo fühlt sich dein Körper warm, entspannt oder belebt an?

Denk an eine Sache, die heute gut war – ganz egal, wie klein.

Dann ein tiefer Atemzug und der Gedanke: „Danke Körper, dass du so viel für mich tust."

Nach dem Training nehme ich mir gern noch einen kleinen Moment, um wieder ganz bei mir anzukommen. Manchmal rauscht der Tag einfach durch: Termine, Gedanken, To-dos. Und ja, auch ich vergesse dann, kurz durchzuatmen.

Genau in solchen Momenten hilft mir eine kleine Mini-Pause: zwei- bis dreimal am Tag stelle ich mir einen Reminder, halte kurz inne, atme tief durch, schaue aus dem Fenster oder spüre einfach den Boden unter meinen Füßen. Nur ein paar Sekunden – aber sie reichen, um wieder Ruhe zu finden und mich zu zentrieren.

Probier es gern mal aus und erzähl mir, wie sich diese kleinen Pausen für dich anfühlen – vielleicht werden sie ja auch zu einem festen Teil deiner Routine.